Kriminelle Spielehersteller - Deutsche Computerspiele-Branche sucht de…

Hi!
Früher kaufte ich wesentlich häufiger Spiele. Das liegt ganz einfach
daran, das man damals ganz problemlos gleich nach dem Kauf loslegen
konnte. Heute muß ich erst mal Mühe und Zeit investieren, um die
erforderlichen Arbeitskopien zu erstellen oder mir sogar
irgendwelchen dubiosen Code installieren, damit das teure Original
endlich an seinen sicheren Platz im Schrank kann. Eine
Restunsicherheit bleibt in jedem Fall, wer weiss, ob nicht trotzdem
mitten im Spiel plötzlich die Bäume aufhören zuwachsen… Mir ist das
einfach zu blöd!
Ein weiteres Problem stellen die kriminellen Übergriffe der
Hersteller, wie z.B. “Phoning Home” dar, vor denen man sich praktisch
niemals wirklich sicher fühlen kann.
Beispiel: “Black and White”
Das, zu einem dem Alters des Spiels entsprechend günstigen Preis
gekaufte Original konnte ich bis zum heutigen Tag nicht zum Laufen
bringen. Routinemäßig habe ich vor der Installation dem betreffenden
Rechner im Firewall den Zugang nach draussen gesperrt. Alle
Installationsversuche blieben beim Intro hängen. Einmal gelang es
mir, trotz Hänger auf den Windows-Desktop zurückzugelangen: Dort
prankte frech ein Assistent zum Einrichten eines Internetzugangs
:-(((
Hier sehe ich einen klaren Handlungsbedarf für den Gesetzgeber:
“Phoning Home” ist nun mal kriminell wie kundenverachtend und gehört
mit mindestens 500000 Euro bestraft Freiheitsstrafe geahndet. Dies
wäre zur Abwechslung mal eine wirklich wirtschaftsfreundliche
Rahmenbedingung, die zur Schaffung bzw. Bewahrung unzähliger
Arbeitsplätze beitragen könnte.
CU…
Andreas

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