was hat das mit der Toscana zu tun ??? - Lullen Computerspiele ein oder fördern s…
href=”http://www.danielgrosse.com/blog/2008/07/08/spielemusik-in-bunter-buehnenshow/”>computerspieleeler sollen auch nach dem Spielen kaum zur
> Betawellen-Aktivität des Gehirns auftauchen”
>
> Ansonsten bestätigt mal wieder der Artikel allgemein den Medienrummel
> um die Video/Computerspiele: Die Computerspiele machen einsam und
> blöd.
>
> Egal. Ich spiele Videospiele seit meinem 12. Lebensjahr (Atari
> VCS2600 4ever!), habe mittlerweile ein Doktortitel und einen sehr
> großen Freundeskreis.
Noch mal zur Betonung: ZU VIEL
Es deckt sich so ziemlich mit dem was man weiss: durch
Konditionierung nimmt die Gehirnaktivität im Allgemeinen ab, weil die
Aufgabe effizienter gelöst werden kann.
Vermutlich tut sich im EEG eines Schachweltmeisters beim Spielen auch
nicht mehr so sonderlich viel, während ein Amateur-Gegner nahe einem
epilleptischen Anfall ist…
Die Konsequenzen dadurch sind schwer abschätzbar… Macht Meditation
blöd ? Da dürfte die Aktivität wohl ziemlich nahe dem Schlafen sein.
Ausserdem: abgesehen davon, dass du wegen der Nacktenschule sicher
nicht die Zeit gehabt hast, stundenlang zu spielen, wirst du sicher
nicht dauernd das gleiche Spiel bis zum Abwinken gezockt haben.
Hier geht es um Typen, die regelmäßig zwischen 10 und 30 Stunden(das
gibt’s !!!) am Stück CounterStrike spielen (hat nichts mit dem Spiel
zu tun, nur damit, dass es als einziges über lange Zeit gespielt
wird, das ist nur eben das Allerbeliebteste in der Szene; es gibt
wohl kein Spiel das sooo superkomplex ist, dass man es so lange
spielen kann, ohne dass es für einen monoton wird).
Garantiert sind Videospiele aber schädlich wie Fernsehen in besonders
jungen Jahren, wo man am lernfähigsten ist.
Ist ja ganz nett, wenn man bei SuperMario usw. jeden Erwachsenen
unter den Tisch spielt, aber wär’s für’s spätere Leben nicht
sinnvoller, etwas anderes zu lernen als die Bedienung EINES Spiels ?
Es ist übrigens auch erwiesen, dass die Gehirnaktivität beim
Fernsehen Schlafen gleich kommt. Kinder können sich fast an nichts
erinnern, was sie gesehen haben (deswegen hab’ ich den Verdacht, dass
Teletubbies von einem irren Genie entwickelt wurde).
Vermutlich hängt es auch damit zusammen, dass die Zusammenhänge oft
viel zu komplex sind, um richtig verarbeitet zu werden. Für mich ist
zumindest klar: “Power Rangers” stört die Sprachentwicklung
fürchterlich, wenn sie vor dem 6. Lebensjahr konsumiert werden - und
folglich natürlich viele andere Fernsehsendungen, wenn nicht sogar
alle.
Bei Jugendlichen kann man erst von Schädigungen aus gehen, wenn sie
vor lauter Daddeln Kopfschmerzen oder Schwindel bekommen. Da wird
aber auch schwierig sein, zu sagen, ob’s vom Bildschirm kommt, oder
von den Pillen, die er …
Bei Kindern führt es garantiert zu Defiziten; Ergo: alles in Maßen !