Neid ? - Lullen Computerspiele ein oder fördern s…
computerspieleeinen Doktortitel bieten, aber ich bin durch mein Hobby
> Computerspielen auch kein Idiot geworden. Hat eigentlich mal jemand
> die Wirkung von Karl Moik und Jürgen Fliege getestet?
Die muss man schon mal trennen. Karl Moik absorbiert seine
“Kundschaft”, wenn sie langsam senil wird, und durch die ständige
Demoralisierung der Medien sich in eine heile Welt flüchtet, aber
keine bösen Drogen nimmt, weil die ja böse sind.
Fliege zieht empathische Leute mit hohem Kommunikationsbedürfnis an,
also vorallem Frauen; das ist die Masche aller Toogschous. Der
Effekt… man spricht ja nicht grundlos von “Totreden”… auch ein
gutes Opiat.
> Es gibt ja nicht nur Egoshooter. Warum sollte das Spielen von
> Wirtschafts-, Strategie- und Rollenspielen (teilweise ja mit echt
> knackigen Rätseln) die Leute verblöden. Wenn ich mein Gehirn
> anstrenge um ein Spiel zu gewinnen, ist das mit Sicherheit besser als
> passiv vor der Glotze zu hocken…
Im Grunde sagt die Studie ja nichts anderes; untersucht wurden die
Dauerzocker -mit etwas Sachkenntnis weiss man, dass es garantiert
keine Adventures waren- und dass es ähnlich schädlich ist wie zu viel
Fernsehen.
Ausschlaggebend ist aber nicht unbedingt der Spieltyp sondern wie
lange man es spielt, bzw. wie viele unterschiedliche Spiele man
spielt. Bei den StarCraft-Profis ist die Gehirnaktivität beim Spielen
garantiert auch gering - die arbeiten hochoptimiert wie die KI, nur
besser, mit mehr Tricks.
> Aber vielleicht ist das auch nur der Neid der Altachtundsechziger,
> die schon mit der Programmierung ihres Videorecorders überfordert
> sind…
Du Schwein
Es ist einfach die alte Leier mit dem, das nicht verstanden wird/das
anders ist.
Haben wir jetzt schon das Zeitalter der Aufklärung ? ;o)
Es ist schon enttäuschend, dass sich die Medien damit auch nicht
befassen wollen; eben nicht AUFKLÄREN wollen. So gesehen ist es eben
ein freudscher Tippfehler wenn man statt ‘Medien’ ‘Meiden’
schreibt…