weia - Computerspiele: Der “Zusammenprall der R…

computerspielen Beitrag bzw. die dazugehörige Tagungsseite überhaupt
> _gelesen_??!
Ja. In dem Bericht geht es um Leute mit wichtigem Titel, die mit
medienwissenschaftlichen Methoden die Existenz von Spielen mit Ihrem
gesellschaftlichem Nutzen rechtfertigen wollen. Ein haufen Labersäcke
und Schaumschläger eben.
> Wenn ja, hättet ihr festgestellt, dass es hier mitnichten um die
> leidige “Killerspiel”-Diskussion geht; auch sind es Vertreter aus der
Eben doch. Killerspiele machen nun mal Spass. Das ist schon seit
Räuber und Gendarm spielen so. Da brauch ich keine
Medienwissenschaftler die mir da einen Sinn darin suchen um Sie zu
rechtfertigen.
> - Wissenschaftliche Gegenstimmen zur polulärwissenschaftlichen
> Diskussion sammeln
Das ist genauso bescheuert wie wissenschaftliche Beweise dafür zu
finden, das Onanieren keinen Rückenmarkschwund bewirkt.
Die Leute machen es sowieso, ob

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