Re: Typische Computerspiele nicht intelligenzfördernd - Aktion Jugendschutz: Computerspiele kein…
> Man soll die Dinge ja nicht verteufeln, und zunächst mal finde ich
> die bunten Spielchen eher langweilig als gefährlich. Unsere Kinder
> und spielvernarrte Erwachsene werden durch das mechanische Rumgehacke
> sicher nicht zu blutrünstigen Zombies, aber selbst Mikado finde ich
> deutlich anspruchsvoller als die hektische und im Prinzip ja immer
> gleiche Punkte-Jagd am Bildschirm.
Punkte-Jagd? Hast du irgendwie die letzten 20 Jahre verpaßt? Um
Punkte spielt (fast) keiner mehr - Ziele sind abwechslungsreicher
geworden, genauso die Spiele.
Und selbst Resident Evil und Co (was wohl mit blutrünstige Zombies
gemeint sein soll…) setzt Hirnschmalz voraus - immerhin wollen
neben dem schnellen Zeigefinger auch Rätsel gelöst werden.
Ich stimme dir zwar zu das das heute häufiger vorliegende übermaß an
mit Computerspielen verbrachter Zeit nicht gut sein muß (nein die
Konsole ist auch kein Kindergartenersatz) aber bedenke mal folgendes:
-Spiele setzen im simpelsten Fall schnelle Auffassungsgabe und
Reaktion vor
-etwas komplexere Spiele (z.B. alle Strategiespiele) setzen geplantes
Verhalten voraus
-Denkspiele gibt es auch genügend
also bitte erst informieren, dann los wettern