Rente
März 8th, 2010 at 11:35amNicht nur die Computerspiele haben eine Zukunft sondern auch die Renten. Es gibt viele verschieden Renten und daher auch viele verschiedenen Zukunftsvisionen von Renten.
Dersha
Nicht nur die Computerspiele haben eine Zukunft sondern auch die Renten. Es gibt viele verschieden Renten und daher auch viele verschiedenen Zukunftsvisionen von Renten.
Dersha
Solange behinderte Sportler schön brav im Behindertenumfeld antreten
wird alles brav beklatscht und bestaunt, wenn die gleichen Sportler
aber, dank neuster Technik die sie ihre Behinderung zu 100%
kompensieren lässt, gegen nichtbehinderte Sportler antreten wollen
DANN ist Schluss mit beklatschen und bestaunen und man versucht nun
die unliebsame Konkurrenz durch Reglementierung loszuwerden.
Es geht hier darum dass die Technik im Verdacht steht die Behinderung
zu beispielhaft angenommenen 120% auszugleichen und daher eine
unerwünschte Bevorzugung des Anwenders dieser Technik darstellt.
Falls es so wäre wie du sagst, was spräche dagegen, dass ich mir
meine raketenangetriebenen RollerSkates unterschnalle, und die
100 m in 3 sek absolviere…?
Das hätte eben nichts mehr mit einem Laufwettbewerb zu tun,
und der Laufwettbewerb ist eben kein Hi-Tec Stelzen Hüpf-Wettbewerb
sondern ein Laufwettbewerb. Und Laufen ist eben klar definiert,
als die evolutionär erworbene Art und Weise des Menschen sich auf
zwei Beinen fortzubewegen, ohne dabei technische Hilsmittel zu
benutzen.
Die erlaubte und allgemein anerkannte Ausnahme sind Schuhe.
Dann müssen sich die Herren und Damen (nichtbehinderte) Profisportler
eben mehr anstrengen.
Warum sollten sie ?
Sie sind nun mal 100/400 m Läufer und keine
Carbonstelzenspitzensportler.
Irgendwie ist die Reaktion allerdings typisch. Behinderte Menschen
sollen ihre Behinderung auch bitte schön erleiden. Sobald
nichtbehinderte Menschen merken, das sie Konkurrenz durch behinderte
Menschen bekommen, oder das diese nicht mehr (dank guter Hilfsmittel
und/oder guter finanzieller Unterstützung) an ihrer Behinderung
leiden, dann kommt sofort der Neid und die Mißgunst auf.
nach deiner Logik wäre dann auch die Teilnahme von Speed-Rollstühlen
am 100 m “Lauf” legitim.
Bin mal gespannt welche Argumente als Schikane aufkommen, wenn
behinderte Menschen mit Handbikes (dreirädrige Fahräder mit
Handantrieb) im Profiradsport mitmischen wollen, die werden nämlich
auch von Jahr zu Jahr besser http://www.handbike.de/
Keine Schikane. Es gibt im Profiradsport ein Reglement, dass klar
festlegt wie ein Rennrad nach UCI-Norm auszusehen hat, welche
technischen Bestandteile es enthalten darf und welche nicht usw.
usf.
Das Leistungspotential irgendwelcher anderer fahrradähnlicher
Fortbewegungsmittel sind dabei völlig irrelevant.
Hi Luete,
Ich kenne viele Freunde, die gerne Computer spielen. Ich selber spiel ja auch gerne Computer, aber was ist eigentlich mit der Ernährung?
..ok.. die meisten sagen..,,Ja wir bestellen uns mal schnell eine Pizza oder machen uns etwas in der Mikrowelle schnell warm“, aber ist das den gesund?
Ich finde man kann auch mal Computer spielen, sollte dabei aber auch auf seiner Ernährung achten.
Sonst gefährtet man durch Computer spielen seine Gesundheit, wenn man sich nur von ,,Fast-Food“ ernährt.
Kauft euch anstatt Computer spiele, lieber Küchengeräte oder andere Dinge, die ihr braucht um euch was gesundes zum Essen zu machen.
Wenn ihr im Spiel gut ausseht und habt da eine Freundin, ist das sicher toll, aber durch gute Ernährung und ein bisschen Sport (evtl. so 30min. am Tag), kann man auch im richtigen Leben gut aussehen und eine Freundin haben.
Das macht sicherlich dann noch viel mehr Spaß als im Spiel.
Außerdem kann man dann auch beruhigt Computer spielen, wenn man weiß, dass man sich gut ernährt und auch etws Sport macht.
computerspieleSpiel X-mal kopiert wird, überlegt man sich, ob man die
> > Preise wirklich senken kann. Wäre die Anzahl der Raubkopien geringer,
> > wäre vielleicht die Hemmschwelle für das Senken der Preise nicht so
> > hoch und man könnte auch mal ein Spiel unter minimum-Preis auf den
> > Markt drücken.
> Die Frage ist, ob überhaupt mal getestet wurde, ob es sich lohnt, ein
> Spiel günstig anzubieten, mit der Hoffnung, dass viele potentielle
> Raub-Kopierer sich das Spiel doch kaufen.
Das finde ich relativ uninteressant.
Meine Meinung ist: Nur, wenn sich eine Seite moralisch einwandfrei
verhält, darf sie der anderen Seite Verfehlungen vorwerfen. Natürlich
gibt es ja noch die günstigen Handyspiele.
>der-kabbala-lohnt-sich-selbst-wenn-man-dabei-computerspiele-spielt”>computerspieles anstellt? Bei Audio-CDs fängt dies z.B. bei einer
> > höherwertigen Verpackung an, bei Spielen könnten dies nonCD-Beigaben
> > sein, z.B. vernünftige Handbücher, Karten bei Adventures, Poster,
> > Gamepads, etc.
>
> Aber gerade da sparen die Hersteller doch gerade auch im Vergleich
> zum US-Markt.
> Früher warn solche Beigaben bei Hochpreisspielen normal, heute freue
> ich mich wenn das Game halbwegs läuft … und das kann es doch nicht
> sein, oder?
Tja, wer am falschen Ende oder keine Ideen hat spart, wird irgendwann
bitter bestraft. Gerade gestern habe ich eine neue, etwas
hinterlistige Vermarktungsstrategie bei MusikCDs entdeckt.
Bei der CD eines “kommenden männlichen Popstars” wurden wohl einige
goldene Exemplare untergemischt, deren Besitz zum persönlichen
Treffen mit dem Star berechtigen. Wetten, das die alle weggehen, wie
warme Semmeln. Ausserdem werden die bestimmt mal ganz viel wert sein
(Okay, letzteres ist natürlich nur ein Witz.)
computerspieleel X-mal kopiert wird, überlegt man sich, ob man die
> Preise wirklich senken kann. Wäre die Anzahl der Raubkopien geringer,
> wäre vielleicht die Hemmschwelle für das Senken der Preise nicht so
> hoch und man könnte auch mal ein Spiel unter minimum-Preis auf den
> Markt drücken.
Die Frage ist, ob überhaupt mal getestet wurde, ob es sich lohnt, ein
Spiel günstig anzubieten, mit der Hoffnung, dass viele potentielle
Raub-Kopierer sich das Spiel doch kaufen.
> Aber das ist genau wie mit den MP3’s. Die Kopierer merken nicht, dass
> sie mit den Kopien dafür sorgen, dass der Preis in die Höhe getrieben
> wird und der Herstelle erhöht weiter ohne zu erkennen, dass es ohne
> Käufer auch keine neuen Spiele geben kann.
Mhmm, das widerspricht eigentlich allen gängigen Erkenntnissen. Wenn
sich ein Produkt schlechter verkauft, wird üblicherweise der Preis
gesenkt nicht erhöht. Insofern hinkt deine Behauptung _etwas_.
Das Problem ist, das viele Menschen den Kaufpreis der Software (egal
ob Spiel oder Anwendungsprogramm) einfach nicht für gerechtfertigt
halten.
Ähnlich verhält es sich bei Audio-CDs. Der Mehrwert einer gekauften
CD ist gegenüber einer kopierten CD einfach zu gering.
Der einzige funktionierende Ausweg kann daher für die Produzenten nur
eine Strategie sein, die den potentiellen Käufer vom Mehrwert einer
gekauften CD _überzeugt_.
Wie man das anstellt? Bei Audio-CDs fängt dies z.B. bei einer
höherwertigen Verpackung an, bei Spielen könnten dies nonCD-Beigaben
sein, z.B. vernünftige Handbücher, Karten bei Adventures, Poster,
Gamepads, etc.
Allmählich erkennen einige Spieleproduzenten, dass dies der richtige
Weg ist, zumindest steigt die Anzahl der “Sondereditionen” mit
zusätzlichen Beigaben allmählich.
computerspiele schrieb am 4. November 2002 10:43
> > > > Und? Wo ist das Problem?
> > > > Man kann sich eben nicht alles leisten,
> > > > was man haben möchte.
> > > Kann man eben doch (zumindest in Sachen
> > > Software u. ä.) - und das ist das Problem!
> > Falsch. Man kann es sich nicht leisten. Daß man es sich dennoch
> > verschaffen kann, ist eine andere Geschichte.
> Selbstbewusstsein ist ja schön und gut, aber ein dahin-
> geworfenes “Falsch” wirkt - unabhängig vom Zusammenhang -
> immer ein wenig anmaßend und weist auf ein nicht unerheb-
> liches Maß an Selbstüberschätzung hin. Sorry.
Du hast leider nicht verstanden, worauf ich hinaus wollte:
Das man es sich nicht leisten kann, ist doch unwidersprochen Fakt.
Man kann es sich aber sehr wohl beschaffen, auch wenn man es sich
nicht leisten kann.
Im Übrigen: Ein “Kann man eben doch” ist ein in vier Wörtern
verkleidetes “Falsch”, widerlegt also ein vorher gehendes Argument
absolut. Es wirkt aber genauso, wie “Falsch”. Nix für ungut!
> Bei einer solchen Diskussion geht es letztlich - so hoch-
> trabend das klingen mag - um gesellschaftliche, ökonomische
> und moralische Fragen. Semantische Spitzfindigkeiten helfen
> da nicht weiter.
Doch, gerade die sind wichtig. So wird zum Beispiel heute noch von
vielen Leuten behauptet, dass sie ein Recht auf die private Kopie
hätten. Haben sie so gesehen aber nicht, und das ist wichtig, diesen
kleinen Unterschied zu begreifen.
Genauso meinte ich das hier:
Man kann es sich nicht leisten. Es ist fatal, wenn “es sich leisten
können” mit “es sich beschaffen können” verwechselt wird.
> Ich denke, dass der Sinn(!) sowohl Deiner als auch meiner
> Aussage für die Meisten durchaus verständlich war.
Ich schätze, eher nicht.
MfG Stefan Milcke
42 ![]()
computerspiele ist das Problem?
> > > Man kann sich eben nicht alles leisten,
> > > was man haben möchte.
> > Kann man eben doch (zumindest in Sachen
> > Software u. ä.) - und das ist das Problem!
> Falsch. Man kann es sich nicht leisten. Daß man es sich dennoch
> verschaffen kann, ist eine andere Geschichte.
>
> MfG Stefan Milcke
> 42
Selbstbewusstsein ist ja schön und gut, aber ein dahin-
geworfenes “Falsch” wirkt - unabhängig vom Zusammenhang -
immer ein wenig anmaßend und weist auf ein nicht unerheb-
liches Maß an Selbstüberschätzung hin. Sorry.
Bei einer solchen Diskussion geht es letztlich - so hoch-
trabend das klingen mag - um gesellschaftliche, ökonomische
und moralische Fragen. Semantische Spitzfindigkeiten helfen
da nicht weiter.
Ich denke, dass der Sinn(!) sowohl Deiner als auch meiner
Aussage für die Meisten durchaus verständlich war.
recipient
> … Das kann man auch prima umdrehen:
> Wenn ein Spiel X-mal kopiert wird, überlegt man sich, ob man die
> Preise wirklich senken kann. Wäre die Anzahl der Raubkopien geringer,
> wäre vielleicht die Hemmschwelle für das Senken der Preise nicht so
> hoch und man könnte auch mal ein Spiel unter minimum-Preis auf den
> Markt drücken.
> Aber das ist genau wie mit den MP3’s. Die Kopierer merken nicht, dass
> sie mit den Kopien dafür sorgen, dass der Preis in die Höhe getrieben
> wird und der Herstelle erhöht weiter ohne zu erkennen, dass es ohne
> Käufer auch keine neuen Spiele geben kann.
>
> MfG Stefan Milcke
> 42
Leider sind aber gerade die großen Millionenseller (Anno oder UT
2003) bei 50
> Wenn ein Spiel um die 50